Landart mit der Klasse 1c/G1

Landart im Stadtpark

Mitte Oktober gingen wir aus der Klasse 1cG1 mit unseren Paten aus der 3c an einem Freitagmorgen, gleich nach dem Morgenkreis, zusammen in den Stadtpark.

Es war so richtig wie im Herbst: buntes Laub am Boden, in der Frühe noch frisch bis kalt, und ganz diesig.

Hinter dem Stadtparkkiosk gibt es einen Weg aus großen Steinplatten. Eine dieser Platten bildete jeweils den Untergrund für das Namensbild, das jedes Patenkind mit seinem Paten aus Naturmaterial legen bzw. gestalten musste (und natürlich auch umgekehrt). Dazu gab es im herbstlichen Park allerlei Material: bunte Blätter in allen Formen, Zapfen, Eicheln, Kastanien, Zapfen, Hagebutten und sogar noch einige Blüten.

Die Ergebnisse waren sehr unterschiedlich, aber jeder Name war ein Kunstwerk für sich! Alle Bilder sollen dann – ausgedruckt als Fotos – als Geburtstagskalender im jeweiligen Klassenzimmer hängen.

 

 

 

 

Naturmandalas in der 4a

Die Klasse 4a nutzte das schöne Herbstwetter um einen Ausflug in
den Marienbergpark zu machen. Dort wurden zunächst in Gruppen
verschiedene Naturmaterialien gesammelt, um dann anschließend damit
Naturmandalas zu legen. Die dabei entstandenen Kunstwerke der Kinder
können sich wirklich sehen lassen…

Klassenrat in der Klasse 2d

8 Wochen hat uns Frau Schmidt, unsere Sozialpädagogin, begleitet und mit uns 2 Stunden jede Woche den „Klassenrat“ erarbeitet und mit uns eingeübt. In der Erarbeitungsphase stellte die Klasse ihre eigenen Gesprächs- und Klassenratsregeln auf und stimmte darüber demokratisch ab.

Die Kinder der Klasse 2d beschreiben den Klassenrat folgendermaßen:

Man kann beim Klassenrat erzählen, was man sich wünscht, was man gut findet und schlecht findet.

L.

Man kann über Streit reden und sagen, was man in der Woche besonders gut und schlecht fand. Und wir sagen was man sich wünscht.

J.

Im Klassenrat besprechen wir, ob es mir gut oder schlecht geht und wir klären Streit.

S.

Wir besprechen, was schön war, was wir klären müssen. Was man sich wünscht und was schlecht war.

E.

Eine Woche lang sammeln die Schülerinnen und Schüler nun Dinge, die sie besprechen wollen und notieren diese im Klassenratstagebuch. Am Ende der Woche starten wir mit einer Besprechungsrunde, wie es der Klasse 2d geht. Es kann mit einer Wohlfühlrunde weitergehen, hier erzählen sich die Kinder gegenseitig, was sie aneinander toll finden und schätzen.

Schließlich wird das Klassenratstagebuch aufgeschlagen. Ein Schüler fand  es gut, dass es diese Woche kaum Streit gegeben hat. Das bestätigen auch die anderen Kinder. Eine andere Schülerin wünscht sich, dass weniger Ausdrücke genannt werden. Die Klasse sammelt Ideen und Wörter, die man verwenden kann ohne einander zu beleidigen. Ein weiterer Schüler, fand es toll, dass wir diese Woche so viele Experimente gemacht haben. Schließlich wünscht sich ein Schüler, dass wir mal wieder ein Spiel spielen. Diesen Wunsch konnten wir an diesem Tag sofort umsetzen.

Zum Abschluss vor den Pfingstferien verlagerten wir den Klassenrat sogar nach draußen.

Es hat unserer Klasse gut getan den Klassenrat einzuführen. Vielen Dank auch an Frau Schmidt!

Die Klasse 2d mit Frau Hieronymus-Metzger und Frau Krömer

Wir waren im Theater!

Am 12.12.17 besuchten 5 Klassen der Friedrich-Hegel-Schule das Theaterstück “ der Besuch“ im Theater Pfütze. Eine Woche zuvor erhielten wir eine sehr anschauliche Einführung in das Theaterstück, sodass die Kinder dafür optimal vorbereitet waren.

 

 

 

 

Unser Ausflug ins Theater Pfütze

Die Klassen 2d, 1/2a, 2a, 1b und 2b waren im Theater Pfütze. Das Stück hieß „der Besuch“. Die Elise hatte Angst vor Spinnen und Menschen. Wenn sie putzt dann hatte sie einen Rhythmus. Eines Tages fliegt ein Papierflieger ins Haus. Die Elise hatte große Angst, weil es nicht so war wie sonst. Sie hatte Angst vor dem Papierflieger und deswegen schmiss sie ihn in den Mülleimer und zündete ihn an. Abends machte sie kein Auge zu. Am nächsten Tag klopfte es an der Tür. Elise hatte wieder sehr große Angst. Aber weil es die ganze Zeit klopfte und das nervte, öffnete sie die Tür. Hinter der Tür stand ein Kind, verkleidet als Pilot. Der Pilot suchte seinen Papierflieger und musste aufs Klo.Danach will der Junge Emil, dass Elise etwas vorliest. Elise kann aber nicht mehr vorlesen, weil sie solange nicht mehr vorgelesen hat. Dann schafft sie es doch und hat Spaß daran. Schließlich spielen die beiden sogar. Plötzlich hat Elise keine Angst mehr.

Bericht: Simon, Klasse 2d

Die Patenklasse 1a und 4b

Am Donnerstag, den 26.10.2017, haben wir Patenkinder aus der 1a unsere Paten aus der 4b besucht, mit ihnen ein Begrüßungslied gemeinsam gesungen und ihnen unseren Anlaut-Rap vorgetragen. Danach lasen die Paten uns etwas vor und zeigten uns ihre Stabheuschrecken. Das hat viel Spaß gemacht!

Auf dem Schulacker im Schuljahr 2017/18

Am 29. September war es soweit: Wir fuhren zur Ernte auf den Schulacker in Schnepfenreuth. Mit der Klasse 1/2ja sind wir zuerst mit dem Bus und dann mit der Straßenbahn gefahren. Es hat sehr lange gedauert, bis der Bus da war.

Als wir endlich angekommen waren, haben wir uns erstmal für die gute Ernte bedankt und noch einmal gesagt, was so alles auf dem Feld gewachsen ist. Dann ging es los mit der Ernte.

Danach sollten ein paar von uns zu Tischen gehen und dort unser Gemüse schälen, schnippeln oder reiben. Die anderen haben Kartoffeln, Zucchini, Rote Bete und allerschönstes Gemüse in einen Korb gelegt und ein Erntedank-Foto gemacht.

Das ganze geschnippelte Gemüse haben wir in zwei riesige Töpfe, die über einem Lagerfeuer hingen, getan. Jeder durfte einmal umrühren. Dann haben wir gewartet und gewartet bis die Suppe endlich fertig war.

Und als wir alle Suppe und Baguette hatten, haben wir gegessen. Es hat allen sooo gut geschmeckt! Das Gemüse, das noch übrig war, haben wir untereinander aufgeteilt. Jeder, der wollte, konnte sich übriges Gemüse und restliche Suppe mitnehmen.

Auf dem Schulacker fanden wir es alle total schön.

Antonia, 4a

Leseclub – mit Freude Lesen

Wir freuen uns besonders, dass die Friedrich-Hegelschule– nach einer ausführlichen Bewerbung- nun den Zuschlag erhalten hat, einen solchen Leseclub einrichten zu dürfen.

Im Raum unserer Schülerbücherei wird zunächst Schritt für Schritt der „neue“ Lese-Club eingerichtet und mit vielfältigen Medien und Materialien ausgestattet, die mit Mitteln aus der Stiftung gefördert werden.

  

Dieses Förderprogramm dient natürlich dazu, dass die Kinder in einer attraktiven Umgebung und mit einem breiten Medienangebot lernen können. Die Stiftung Lesen verfolgt mit den Leseclubs das Ziel, den Kindern zu vermitteln, wie schön es ist, in einem Buch zu blättern. Denn „nur wer Freude am Lesen hat, wird auch ein guter Leser“, so die Stiftung.

Wir freuen uns, wenn der Leseclub- nach einer offiziellen Einweihung- für die Schüler und Schülerinnen der Friedrich- Hegelschule eröffnet werden kann und diese mit attraktiven Lese-Projekten am Vormittag sowie am Nachmittag zum Lesen, Spielen, Basteln…. „verführt“ werden können.

Anstoss – Ein Buch für jeden Schulanfänger

Lesepicknick in der Klasse 1b und 1d

In diesem Schuljahr führte die Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt und dem Amt für Allgemeinbildende Schulen bereits zum neunten Mal die Leseförderaktion „ANSTOSS – ein Buch für jeden Schulanfänger“ durch.

Jedes Kind der Kinder 1. Jahrgangsstufe bekam das Buch „Achtung, die Motz-Monster kommen!“ von der Stadtbibliothek geschenkt. Das Buch durften die Erstklässler behalten. Ermöglicht wurde dieses Geschenk durch eine großzügige Spende der Manfred Lochner Stiftung bei der HypoVereinsbank und dem Verein Deutsche Sprache e.V. .

Bei einem Lesepicknick auf dem Sportplatz unserer Schule konnten die Schülerinnen und Schüler am 05.07.2017 der Klassen 1b und 1d in ihr neues Buch hineinschnuppern. Sie waren überglücklich, dass sie es dann mitnehmen durften um es dann auch mit ihren Eltern weiterzulesen.

NN- Redakteurin zu Gast in der 4e

Am 14. Juli besuchte die Redakteurin Frau Banasch in der 2. Stunde unsere Klasse und berichtete über ihre Arbeit. Natürlich hatten wir auch jede Menge Fragen: Wie lange dauert es, bis eine Zeitung fertig ist? Wie lange muss der Redakteur jeden Tag arbeiten? Sie beantwortete geduldig unsere Fragen.

In den zwei Wochen zuvor lasen wir im Rahmen des Zeitungsprojektes der NN jeden Tag in der aktuellen Tageszeitung. Danach sprachen wir darüber, was wir gelesen haben.