Unser Leseclub

LESECLUHEGELINO

an der Hegelschule feierlich eröffnet!

Am 16.03.2018 war es endlich soweit…in einem feierlichen Rahmen wurde der Leseclub „ Hegelino“ eröffnet.

„Zu uns kommen Kinder mit unterschiedlichsten Erfahrungen“, begrüßte Gabriele KlaßenSchulleiterin der Friedrich-Hegel-Schule die geladenen Gäste. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrem jeweiligen Lernstand und Leistungsvermögen gerecht werden. Das erreichen wir mit verschiedenen pädagogischen Maßnahmen, auch im Nachmittagsbereich. Mit dem Leseclub haben wir nun ein weiteres attraktives Nachmittagsangebot für unsere Schülerinnen und Schüler, mit dem sie sich in ihrer Freizeit ganz ohne Druck mit Bücher und dem Lesen beschäftigen können.“ 

Zu den geladenen Gästen zählten neben Vertretern des Elternbeirats, der JaS , der OGS, der Presse insbesondere auch Josefine Mohrhard, die zuständige Projektmanagerin der Stiftung Lesen sowie Rosaria Galfo-Vasseur, Vertreterin der BNP Paribas. Beide Stiftungen setzen sich mit der Eröffnung von Leseclubs „ für Bildungs- und Chancengleichheit bei Grundschülern ein“. Die Freude am Lesen soll dabei im Mittelpunkt stehen!

Nach einem offiziellen Teil, in dem der Schulchor mit dem Hegellied „Wir sind bunt“ und einem Lied über das Lesen „Lesen heißt…“alle Anwesenden in Stimmung brachte, wurde die „Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte“ von einigen Schülerinnen der Klasse 3a vorgelesen. 

Im Anschluß daran rückte endlich der Leseclub in den Focus…zunächst mit der Enthüllung des Namens…   

und dann konnte endlich im Leseclub gestöbert werden…die Schülerinnen der Klasse 3a standen dabei den Anwesenden mit wichtigen Infos und Tipps zur Seite…

Pop Art – Kunst im Leseclub

Kunst im Leseclub? Na klar…das macht Spaß, fördert die Kreativität und Kommunikation untereinander und ganz nebenbei verschönern die Bilder den Eingangsbereich unserer Schule..                                                          

Aber…was ist pop-art? Pop-Art – das war am Anfang ein Schimpfwort. Denn für viele Leute war diese Kunstform seltsam und komisch. Kritiker sagten sogar, das sei gar keine richtige Kunst. Trotzdem wurde die pop-art Kunst sehr erfolgreich. In den 1960er-Jahren war sie bei Malern und Bildhauern sogar die beliebteste Kunstrichtung überhaupt. Das lag vor allem daran, dass sich die Kunst oft mit Gegenständen aus dem Alltag beschäftigte. Und das gefiel vielen Leuten.

Der berühmteste pop-art-Künstler ist vermutlich Andy Warhol. Er lebte in der großen Stadt New York in den USA und verbrachte in den 1960er-Jahren viel Zeit mit Musikern, Schriftstellern und anderen Malern. Warhol zeichnete aber nicht nur – er bastelte auch Collagen, drehte Filme, schrieb Bücher und machte Musik.

Das alles …und noch viel mehr…erfährt man, wenn man in den Leseclub kommt…und unsere Bilder, finden viele Schüler toll!!!

 

Nürnberg, März 2018                                                                    E. Feilner, FöLin